Symphonieorchester Vorarlberg
 

Symphonieorchester Vorarlberg

Das Symphonieorchester Vorarlberg ist ein junges Orchester. Jung ist es als Verein, denn die Gründung durch eine Gruppe von Musizierenden und Musikbegeisterten aus dem Land zwischen Arlberg und Rhein fand erst im Jahr 1984 statt. Jung ist es auch in seiner Besetzung, denn hier treffen einander professionelle Musikerinnen und Musiker aus Vorarlberg und den benachbarten Regionen, die oft in keinem fest angestellten Orchester tätig sind. Ein Stamm von 120 Musikern kehrt immer wieder und schätzt die freie Arbeit an spannenden Programmen und Projekten.

Mehr als zwei Jahrzehnte lang prägte Christoph Eberle die Arbeit des Orchesters, 16 Jahre davon als Chefdirigent. Von 2005 bis 2018 folgte ihm der Südafrikaner Gérard Korsten nach, dessen Ideal eines gemeinschaftlichen, beseelten und präzisen Musizierens in der Nachfolge des legendären Sándor Végh steht, dessen Konzertmeister er in der Camerata Salzburg ge­wesen ist. Zu den prominenten Gastdirigenten zählt einer der Pultmagier der Gegenwart, Kirill Petrenko, dessen ­Karriere in Vorarlberg begonnen hat und der mit seinem »ersten Orchester« einen Mahler-Zyklus gestaltet. Jede Saison sind bedeutende Solistinnen und Solisten mit dem Orchester zu erleben.

Das SOV spielt jede Saison einen Zyklus von
6 Konzerten in Bregenz und Feldkirch, die mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil des Vorarlberger Kulturlebens sind.

Dazu kommen eine große Opernproduktion im Vorarlberger Landestheater, Konzerte und szenische Projekte bei den internationalen Bregenzer Festspielen im Sommer, beim Festival »Montforter Zwischentöne«, ­weitere Gastspiele und CD-Produktionen. Am Programm des SOV stehen Werke vom Barock bis zur Gegenwart. ­Alljährlich finden Uraufführungen und Stücke Vorarlberger Komponierender ihren Platz im Repertoire.



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