Symphonieorchester Vorarlberg
 
Gérard Korsten legt Funktion als Chefdirigent mit Saisonende zurück

13 Saisonen lang steht Gérard Korsten als Chefdirigent am Pult des Vorarlberger Symphonieorchesters. All die Jahre dirigierte er „mit unbändigem Einsatz und vielen wichtigen künstlerischen Impulsen. Korsten hat das Orchester maßgeblich weiterentwickelt“.

Dafür dankt Manfred Schnetzer, Präsident des SOV dem Dirigenten. Geschäftsführer Thomas Heißbauer schließt sich an: „Gérards Energie und seine Freude an der Arbeit haben auf das ganze Orchester ausgestrahlt.“

Kein endgültiger Abschied
Was im Sommer 2005 begann, endet im Sommer 2018. Mit Ende der Saison wird Korsten zwar nicht mehr Chefdirigent des SOV sein, bleibt dem Orchester aber erhalten. Er wird einmal jährlich ein Abo-Konzert leiten.

Er freut sich über die musikalische Entwicklung sowohl für das Orchester als auch für ihn als Dirigenten in den vielen Jahren der Zusammenarbeit. Korsten blickt dankbar zurück und meint dennoch: „Ich habe das Gefühl, dass dem Orchester nach einer so langen Zeit jetzt neue Impulse guttun.“

Für die Nachbesetzung von Gérard Korsten möchte das Symphonieorchester Vorarlberg nichts überstürzen und nimmt sich bewusst Zeit.

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