Symphonieorchester Vorarlberg
 

Spieglein, Spieglein

Medienreaktionen anlässlich der Jubiläumskonzertserie

Korsten dirigiert die Neunte nicht nur als schöne und feierliche Musik, sondern erkundet und erspürt mit dem fabelhaft disponierten Symphonieorchester Vorarlbergihre Atmosphäre und Emotionen. Großartig etwa, wie Celli und Bässe am Beginn des vierten Satzes buchstäblich „sprechen“. Damit und durch den wunderbaren Gesang Daniel Borowskis war nachvollziehbar, welche Wirkung es auf die Zeitgenossen Beethovens gehabt haben muss, als zum ersten Mal in einer Symphonie die menschliche Stimme ertönte. Die weiteren Soli Kinga Dobay, Alt, und Michael Nowak, Tenor, der herausragende Sopran von Christiane Boesiger sowie der von Benjamin Lack vor­bereitete und großartige singende Bregenzer Festspielchortrugen dazu bei, dass die „Neunte“ zu einem Fest tiefer Freude wurde.
Anna Mika, Neue Vorarlberger Tageszeitung

Bei Beethoven lässt der Chef vom straffen Beginn an keinen Zweifel, dass er den „Titan“ in aller Klarheit und schonungslosen Härte offen­legen will. Das Orchester geht diesen Weg uneingeschränkt mit, mit all den guten Eigenschaften, die präzise abgerufen werden können: jugendlicher Elan, enorme Konzentrationsfähigkeit, Klangkultur in allen Registern. Und mit seinen Glanzlichtern: dem aufregend agilen Konzertmeister Hans-Peter Hofmann und den Topleuten aus dem Land an den ersten Pulten, die mit jedem solistischen Einsatz ein kleines Kunstwerk generieren.
Fritz Jurmann, Vorarlberger Nachrichten

Unbestritten ist das hohe Niveau des projektorientiert agierenden SOV, das mit international renommierten Orchestern konkurrieren kann.
Silvia Thurner, Kultur


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