Symphonieorchester Vorarlberg
 

Spieglein, Spieglein – Medienreaktionen anlässlich des Abonnementkonzerts 4 mit dem Trio Brein‘s Cafe

April 2012

Ein Buster Keaton am Bass
Da spielen die Musiker des SymphonieorchestersVorarlberg jahraus, jahrein großes, klassisch-romantisches Repertoire – und dann kommt da ein Kontrabassist aus Wien … Gemeinsam spielen sie Balkanjazz, Grenzüberschreitendes, Ethno-Musik, zum großen Vergnügen des Publikums …

Fritz Jurmann, Vorarlberger Nachrichten

... Unter dem Motto „Brein’s Café“ spielten die Brüder Roman und Frantisek Jánoska, Georg Breinschmid und das SOV auf und begeisterten das Publikum im Bregenzer Festspielhaus mit ihrer humorvollen und musikalisch aufreizenden Spielart. Guido Mancusi am Dirigentenpult leistete ganze Arbeit, denn ihm wurde einiges abverlangt ... Georg Breinschmid kann sich auf der Bühne (fast) alles erlauben, weil er so gut über sich selbst lachen kann ... Im ersten Programmteil wurde quasi als Einstimmung auf „Brein’s Café“ die Jazz-Suite Nr. 2 von Dimitri Schostakowitsch interpretiert. Lustvoll und in einem gut aufeinander abgestimmten Verhältnis zwischen den Stimmgruppen spielte das SOV mit einer „fetzigen“ Musizierhaltung, mitreißend hintergründig.
Silvia Thurner, Kultur

„bombe surprise“
Dieses Konzert hat eingeschlagen wie eine Bombe. Georg Breinschmid hat fasziniert, hat begeistert. Aber auch das Symphonieorchester Vorarlberg unter der Leitung von Guido Mancusi bestach durch Musizierfreude und Präzision. Ein Konzert, an das man gerne zurückdenkt.

Thomas Thurnher, Neue Vorarlberger Tageszeitung

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