Symphonieorchester Vorarlberg
 
Der Barbier von Sevilla
Festspielhaus Bregenz:
MO 13.8.2018, 19.30 Uhr
DI 14.8.2018, 19.30 Uhr
DO 16.8.2018, 19.30 Uhr
SA 18.8.2018, 19.30 Uhr


Daniele Squeo | Musikalische Leitung
Brigitte Fassbaender | Inszenierung
Dietrich von Grebmer | Bühne und Kostüme

Gioachino Rossini | Der Barbier von Sevilla
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Einführungsvortrag
45 Minuten vor Beginn (Eintritt frei).


Die junge Rosina wird von ihrem Vormund, dem geizigen Doktor Bartolo, in seinem Haus festgehalten. Er plant sie zu heiraten, um sich ihre große Erbschaft zu sichern. Ein unbekannter Mann erregt Bartolos Misstrauen und Rosinas Aufmerksamkeit. Geschickt und mithilfe des Barbiers Figaro gelingt es Rosina, mit dem Verehrer in Kontakt zu treten. Der Unbekannte stellt sich als Lindoro vor und verschleiert seine wahre Identität des Grafen
Almaviva. Nachdem sich die beiden Verliebten dank Figaros Schlauheit tatsächlich begegnet sind, sieht Bartolo seinen Plan in Gefahr und holt umgehend den Notar ins Haus. Almavivas Identität wird enthüllt und Rosina stimmt empört der Hochzeit mit Bartolo zu. Doch Figaro hat bereits den Ehevertrag mit Almaviva vorbereitet…

Rossinis funkensprühende Musik, seine einprägsamen Melodien und mitreißenden Rhythmen eroberten nach der Uraufführung 1816 die Opernhäuser weltweit. Sie stellt die jungen Sängerinnen und Sänger des Opernstudios vor besondere Herausforderungen.




Orchesterkonzert
Festspielhaus Bregenz:
SO 19.8.2018, 11.00 Uhr


Gérard Korsten | Dirigent
Mark Padmore | Tenor

Benjamin Britten | Matinées musicales op. 24
Benjamin Britten | Nocturne op. 60
Ludwig van Beethoven | Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Einführungsvortrag
45 Minuten vor Beginn (Eintritt frei).


Anknüpfend an Paulus Hochgatterers Schauspiel »Böhm«, womit der Puppenspieler Nikolaus Habjan im Theater am Kornmarkt zu erleben ist, beziehen sich mehrere Programme der Orchesterkonzerte auf Repertoire, das Karl Böhm zwischen 1948 und 1980 bei den Bregenzer Festspielen dirigierte. Auch 1959 war Böhm in Bregenz am Pult der Wiener Symphoniker zu erleben, diesmal mit Beethovens zweiter Symphonie. Sie enthüllt schon in den ersten Takten mit einem Orchesterschlag und einer warmen Kantilene ihre musikalischen Kontraste. Davor singt mit Mark Padmore einer der bedeutendsten Tenöre unserer Zeit Brittens »Nocturne«, das auf verschiedenen Texten der englischen Literatur beruht, darunter Shakespeare und Percy Bysshe Shelley, dessen Drama als Vorlage zu Berthold Goldschmidts Oper »Beatrice Cenci« diente, die in diesem Sommer im Festspielhaus zur österreichischen Erstaufführung kommt. In Brittens »Matinées musicales« klingen Töne von Gioachino Rossini an, mit dessen »Barbier von Sevilla« das Symphonieorchester Vorarlberg im Theater am Kornmarkt zu erleben ist.



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