Symphonieorchester Vorarlberg
 

Konzert 2


Benjamin Lack
Freitag, 26. November 2010, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch
Samstag, 27. November 2010, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Anton Eberl | Symphonie C-Dur
Ludwig van Beethoven | Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125


Gérard Korsten | Dirigent

Christiane Boesiger | Sopran
Kinga Dobay | Alt
Michael Nowak | Tenor
Daniel Borowski | Bass

Bregenzer Festspielchor
Benjamin Lack | Leitung


„Schon wieder die Neunte Beethoven?“ Die Reaktion einiger Orchestermitglieder zeigt, wie subjektiv lange Zeiträume empfunden werden. Denn genau vor zehn Jahren, zu Ostern 2000, stand dieses Werk zum letzten Mal auf dem Programm, in zwei Sonderkonzerten zum 15-jährigen Orchesterjubiläum. Die Frage, warum ausgerechnet dieses Stück immer wieder zur Feier von runden Orchestergeburtstagen herangezogen wird, bleibt unbeantwortet. Wir wollen uns dieser Tradition keineswegs verschliessen und feiern nach dem 15. nun auch den 25. Geburtstag des Symphonie­orchesters Vorarlberg mit Beethovens Neunter.

Es ist nicht nur der erste Konzertauftritt des Bregenzer Festspielchores ausserhalb der Festspiele, auch mit dem Symphonieorchester Vorarlberg steht er zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne eines Konzertsaales. Nach einer Kennenlern­phase bei der Oper 2010 wollen wir mit diesem Chor und seinem Leiter Benjamin Lack in Zukunft intensiv zusammen­arbeiten.

Drei Gesangssolisten sind Musikfreunden durch die Opern­produktionen des Orchesters vielleicht – nein sicher! – in Erinnerung geblieben: Christiane Boesiger (Lucia di
Lammermoor
), Kinga Dobay (Mann von La Mancha) und Michael Nowak (Don Pasquale).

Vor der Pause das genaue Gegenteil zu Beethovens Neunter: eine unbekannte Symphonie eines vollkommen in Vergessenheit geratenen Komponisten, einem Freund Mozarts und Zeitgenossen Beethovens. Sie werden staunen – es ist ein Meisterwerk!


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