Symphonieorchester Vorarlberg
 
Oper
Thomas Platzgummer | Dirigent
Alexander Kubelka | Regie
Giuseppe Verdi: La Traviata
Koproduktion mit dem Landestheater Vorarlberg
Zehn Aufführungen, F+  |  B+: SOV-Abonnement-Termine (wahlweise)
Freitag, 15. Februar 2013, 19.30 Uhr | Karte
Montag, 25. Februar 2013, 19.30 Uhr | Karte
Sonntag, 3. März 2013, 16.00 Uhr | Karte
Dienstag, 5. März 2013, 19.30 Uhr | Karte
Theater am Kornmarkt Bregenz


Alexander Kubelka
2013 ist nicht nur ein Wagner- sondern auch ein Verdi-Jahr. Die Musikwelt feiert den 200. Geburtstag beider Kompo­nisten. Dass aus diesem Grund Verdis Opern öfter als sonst auf den Opernprogrammen zu finden sein werden, ist eher unwahrscheinlich. Mehr Aufführungen wären kaum mehr möglich. Unangefochten führt Giuseppe Verdi jede Opern­statistik an, vor Mozart und Puccini. Die letzte Verdi-Oper die das Symphonieorchester Vorarlberg gespielt hat, ist allerdings schon sehr lange her: Rigoletto im Jahr 1996.

Der Orchestergraben im Bregenzer Kornmarkttheater ist zu klein für ein Verdi-Orchester, La Traviata wäre eine Oper für das Festspielhaus. Da die Leitung des Vorarlberger Landes­theaters aber zur Zeit den musikalischen Bereich in ihrem eigenen Haus ausbauen möchte, wagen wir in diesem Jahr ein Experiment: In der Inszenierung von Alexander Kubelka sitzt das Orchester in der originalen Verdi-Besetzung auf der Bühne und ist ein Teil des Geschehens, die Sänger bespielen auch die Vorbühne und kein Graben trennt sie vom Publikum.

Thomas Platzgummer, Cellist und Dirigent, stammt aus Dornbirn, lebt aber bereits seit vielen Jahren in Graz. Er ist seit 2006 Dirigent des Sinfonieorchesters des dortigen Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums, Musikalischer Leiter der Murauer Operettenfestspiele und der Kammeroper Graz. 2012 war er Dirigent des Schlusskonzertes beim Feldkirch Festival mit einem rein südamerikanischen Konzertprogramm.


Fenster schließen
Karte direkt bei v-ticket bestellen
Im untenstehenden Bereich bestellen Sie direkt bei v-ticket eine Konzertkarte!